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Anwendung und Dosierung

 

Tröpfchenbewässerung: Es werden 90 Liter KE-plantasalva pro ha je Vegetationsperiode empfohlen. In diesem Anwendungsbereich wird also eine sehr geringe Menge von KE-plantasalva dosiert, weshalb zur exakten Dosierung eine Pumpe erforderlich ist, wie diese auch zum Dosieren von Nähstoffkonzentraten eingesetzt wird. In einzelnen Fällen, und wenn der Wasserdurchfluss nicht kontinuierlich stattfindet, sollte die Funktion der Tröpfchenbewässerung auch regelmäßig kontrolliert werden. Die Mikrobiologie in KE-plantasalva kann zusammen mit dem Biofilm, welcher sich durch kalkhaltiges Wasser oder Ablagerungen in den Wasserleitungen ausbildet, Gallerte produzieren, welche dann zum Verstopfen der Auslassöffnungen der Tröpfchenbewässerungsanlage führen könnten.

 

Sprühen: 0,5-1%ige KE-plantasalva–Wasser Mischung.

 

 

Sprühen in Kombination mit Steinmehlen:

 

Zur Behandlung von Pilzkrankrankheiten, wie zur Beispiel dem echten Mehltau, wird empfohlen, Blattspritzungen in Kombination mit Steinmehlen durchzuführen. Erfahrungen aus der praktischen Anwendung haben gezeigt, dass Zeolith-Gesteinsmehle mit einer Körnung von maximal 100µ dafür besonders gut geeignet sind.

 

Anwendung und Dosierung

 

0,5kg Gesteinsmehl und 2 Liter KE-plantasalva in 100 Liter Wasser einmischen und sofort anwenden damit sich das Gesteinsmehl nicht absetzen kann. Die Blätter von oben mit hohem Druck besprühen. Die Früchte können durch die Steinmehle einen weißen Schleier bekommen oder fleckig aussehen. Dieses Erscheinungsbild lässt sich nach der Ernte aber durch Waschen der Früchte leicht beseitigen.

 

Um Flecken vorzubeugen kann man das Gesteinsmehl vor dem Versprühen auf die Pflanzen auch vollständig absetzen lassen.

 

Dosierung: 1 kg Gesteinsmehl und 2 Liter KE-plantasalva in 100 Liter Wasser einmischen und so lange warten, bis sich das Steinmehl in der Lösung vollständig abgesetzt hat.  Anschließend nur die oberste, flüssige Schichte der fertigen Lösung für die Blattspritzungen verwenden.

 

Die Häufigkeit der Spritzungen hängt von der Art und Intensität der Krankheit ab. Wie die Erfahrungen aus der Praxis gezeigt haben, genügen meist 3 bis 4 Anwendungen pro Woche.