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KE-agrar für die Grassilage

 

Es ist äußerst wichtig,  dass durch Silagen der Verdauungstrakt des Tieres nicht belastet wird, wie dies bei Silagen der Fall sein kann, welche mit chemischen Siliermitteln stabilisiert werden. Chemische Stabilisation muss erst im Pansen aufgeschlossen werden, um dann erst zu den  eigentlichen Nähr- und Vitalstoffen des aufgenommenen Futters zu kommen. Dies geschieht  abhängig vom gesundheitlichen Zustand des Tieres, mal besser oder eben auch mal schlechter. Dies bedeutet aber, dass noch relativ viel unverdautes Futter im Kot enthalten sein kann, da durch das intensive Stabilisieren der Silagen im Verdauungstrakt einfach nicht alles aufgeschlossen werden kann. Alles was nun im Grundfutter fehlt, muss der Landwirt in Form von Kraftfutter und dergleichen zusätzlich zuführen, um überhaupt auf eine vernünftige Milchleistung zu kommen. Probleme, welche sich bei chemisch stabilisierten Silagen einstellen könnten, wenn man sich zum Beispiel nicht genau an die Dosiervorschriften hält, oder unsachgemäß arbeitet, sind unter anderem, massive Verdauungsstörungen, wie Dysenterie Acidose, hohe Zellzahl, fehlende Milchleistung, Fruchtbarkeitsprobleme, Klauen-, Euter und Gelenksentzündungen, und dergleichen. Dies ist bei KE - Silagen nicht der Fall, weil die in KE-agrar befindliche Biologie ohnedies auf einer gesunden Futterpflanze zu finden ist, also zur natürlich gegebenen Physiologie der Kuh passt und daher nicht artfremd ist.

 

Anwendung:

KE-agrar für Grassilage

Je nach Silierverfahren (Fahrsilo, Rundballen) KE-agrar mit Wasser mischen und über die Grassilage eindüsen. Das Einbringen direkt in die Pick-up-Vorrichtung des Ladewagens oder der Presse ist für eine gute Durchmischung am Effizientesten. Lassen Sie sich von Ihrem KE-Händler dahingehend beraten.

 

Dosierung

0,25 l pro t Ganzmais plus ausreichend Wasser zur Benetzung von 1to Siliergut.